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Pickel am Po – Was tun?

pickel-am-po-2Für viele Personen ist es immer sehr interessant zu beobachten dass Pickel nicht nur im Gesichtsbereich anzutreffen sind sondern auch an anderen Stellen des Körpers. Aber egal wo man die Pickel antrifft, sie sind im Allgemeinen doch als eher unangenehm wahrzunehmen.

So haben Pickel, egal wo man sie findet, natürlich immer eines gemein: sie sind unangenehm und man möchte sie loswerden. In diesem Artikel stellt man sich natürlich der Frage, ob es einen Unterschied macht, wo man die Pickel antrifft. Ändert sich dadurch die notwendige Behandlungsmethode oder sehen die Methoden gleich aus? Auf all diese Fragen werden wir versuchen eine Antwort zu finden.

Die Besonderheiten von Pickel am Po

Zu Beginn dieser Diskussion muss man auch festhalten, dass Pickel, wenn sie an einer besonders empfindlichen Stelle des Körpers auftreten, natürlich sehr empfindsam wahrgenommen werden. Das ist zum Beispiel an der Nase der Fall. Hier sieht es nicht nur unangenehm aus sondern es lässt sich auch ein gewisses Jucken an der Nase bemerkbar machen. Man beginnt zu kratzen und dies verschlimmert die Tatsache noch um einiges.

Eine weitere unangenehme Stelle, wo sich ein Pickel auch sehr leicht selbst entzündet, ist natürlich der Po! Allerdings muss man hier sagen, dass es auch für viele Personen nicht so ein großes Problem darstellt, weil es eben nicht für alle Menschen sofort sichtbar ist. Als Betroffener fühlt man sich also mit Pickeln am Po und am Oberschenkel häufig weniger attraktiv und man leidet in weiterer Fiolge auch weniger psychisch unter den Folgen des Problems. Hier findest Du einen guten Beitrag zum Thema Pickel am Po.

Worin liegen eigentlich die Ursachen für Pickel?

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Wenn man die Pickel wirklich erfolgreich bekämpfen möchte, dann muss man davor natürlich einmal die Ursachen erkennen. Denn erst danach kann man der Bekämpfung der Pickel am Po den Kampf ansagen. Je früher man sich dem Problem stellt, desto besser ist das allgemein auch. Wenn man sich sehr früh dem Problem stellt, dann kommt es im idealen Fall auch gar nicht dazu, dass Pickel entstehen können.

Viele Ursachen der Pickel liegen bei der mangelnden Hygiene der betroffenen Personen. Sie ist sehr oft auch für die Entstehung der Pickel am Po verantwortlich. Die muss man sich immer vor Augen halten.

Neben dem hygienischen Aspekt stellen auch unter anderem Schweiß und abgestorbene Hautschuppen ein großes Problem dar. Der Grund ist, dass sie grundsätzlich einen sehr guten Nährboden für Bakterien bieten. Daher ist für Menschen die darunter leiden es noch wichtiger, auf ihre Hygiene zu achten. Insbesondere Menschen, die mit dem Problem der Propionbacterien zu kämpfen haben, sind sehr davon betroffen.

Ein weiterer Grund für Pickel am Po sind meist die getragenen Hosen. Wenn man etwa zu enge Hosen trägt, dann trägt dieser Umstand nicht gerade dazu bei, dass sich Pickel nicht ausbreiten können. Im Gegenteil, enge Hosen begünstigen durch unzureichende Belüftung der Haut und der vorherrschenden Wärme geradezu Pickel. Ein weiterer Grund liegt zum Beispiel auch im Hormonhaushalt. Wenn man etwa im jugendlichen Alter im Wachstum ist, verändert sich auch das hormonelle Spektrum. Dies spielt auch eine entscheidende Rolle.


Morbus Meulengracht Syndrom

leber-bildViele sind ängstlich, wenn sie den Begriff Morbus vor einer Krankheitsbezeichnung oder einen Namen hören oder lesen. Morbus Crohn, Morbus Bechterew, als ob solch eine Erkrankung nicht heilbar sei. Das ist dann der Fall, wenn Ärzte doch keine Fachzulassung haben oder nur wie „Fachidioten“ auf einen Tell des Körpers schauen, anstatt ganzheitlich.

Es gibt Fälle, da meint jemand ein kürzeres Bein zu haben, obwohl die Wirbelsäule oder das Becken schief ist. Physiotherapie kann meist alles relativ rasch ohne Medikamente und ohne Operation heilen. Öfter wurden schon Sehnenscheidenentzündungen operiert oder Operationen angedroht, weil Medikamente, wie Schmerzmittel und Entzündungsmittel nicht halfen. Ursache war jedoch nur oft die Halswirbelsäule oder noch öfter der 1. Brustwirbel mit Schulternackenpartie. Und so ähnlich verhält sich das auch manchmal mit Morbus Meulengracht.

Morbus heißt eigentlich Krankheit, Erkrankung.

Was ist Morbus Meulengracht

Die Erkrankung wird auch Icterus intermittens juvenilis oder auch Gilbert-Syndrom genannt. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um eine Stoffwechselstörung. Bilirubin ist sehr erhöht, ohne dass eigentlich eine echte Lebererkrankung vorliegt.

Es handelt sich ebenso um eine Störung im Härmoglobinabbaus. Genaue Fachinformationen erhältst Du via Suchmaschinen im Internet und Google, weil wir hier für Dich eher kluge Hinweise geben wollen.

Vereinfacht ausgedrückt sind dabei Galle und Darm beteiligt, die sowieso das Bilirubin verarbeiten. Da als Krankheitserscheinungen gelbe Augen oft angegeben werden, ähnlich wie Hepatitis, kann man eigentlich von einer Beeinträchtigung der Galle und der Leber ausgehen.

Typische Symptome

  • Müdigkeit/Abgeschlagenheit
  • Gelbe Augen
  • Kopfschmerzen bis hin zu Migräneattacken
  • Bauchschmerzen und Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Verstimmungen

Innere Organe und die Augen

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Erstaunlicherweise kann man mit Augentropfen sogar gelbe Augen, also das Augenweiß hat dann einen gelben Look, heilen. Es war aufgefallen, dass Tropfen mit Acetylsalicylsäure gelbstichige Augen fast über Nacht heilen können. Die Säure wird sonst ASS genannt – auch sonst seit Jahrzehnten auch als Aspirin bekannt. Diese gibt es in Augentropfvarianten.

Damit ist klar, dass es sich um eine entzündliche Erkrankung handeln muß und wahrscheinlich deswegen auch um Störungen innerhalb des Blutflusses. Angeblich kann das erhöhte Bilirubin Arteriosklerose verursachen und sogar Karzinome, was eigentlich auf einen längeren Entzündungswert hinweist.

Früher wurde sogar die Leber punktiert, was heutzutage nicht mehr gemacht wird.

Angeblich ist Morbus Meulengracht eine angeborene Erkrankung

Wie bei vielen Erkrankungen meinen Wissenschaftler, sie sei angeboren. Tatsache ist, viele Babies infizieren sich erst im Geburtskanal. Eine genetische Vorbelastung ist zwar möglich, aber doch eher ein Aberglaube, weil es sich in vielen Fällen um eine Infektionskrankheit handelt, wenn ein Facharzt für Seuchenkunde mal behandeln dürfte.

Auch viele Parasiten und sonstige Erreger können sich schon im Mutterbauch durch Nabelschnur und andere Möglichkeiten von Mutter auf das Kind übertragen. Das ist nichts Neues, wird aber gerne ignoriert.

Ärzte erfinden lieber das falsche Wort „angeboren“ anstatt die Diagnose infiziert im Mutterbauch wahrhaben zu wollen. Deshalb ist es klug die Mutter zu fragen oder andere Verwandte, ob die Mutter vielleicht an Schwangerschaftsgelbsucht mal gelitten hat.

Unverträglichkeiten

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Einige Wissenschaftler schätzen, dass es sich um eine Enzymstörung handelt, aber es stehen bekanntlich zahlreiche ganzheitliche Behandlungsmethoden zur Verfügung. Aufgefallen ist eine Intoleranz und Allergiebildung und Unverträglichkeiten auf Medikamente und mehr inklusive Übelkeit, sodass man wirklich von einer larvierten Leberstörung ausgehen kann. Da ist was, aber so minimal, dass es viele Fachärzte nicht ernst nehmen.

Daher sollte man auf eine Umstimmungstherapie (homöopathische Naturheilkunde) setzen oder auch auf klassische Leberwickel, Lebertees und eine komplette Bluttestreihe auf Allergien und Intoleranzen.

Viel Blut bedarf es nicht, nur kleine Mini-Glasröhrchen für den Stich im Finger.

Ernährung und Stammzellen

Aufgefallen sei, dass bei fettarmer Ernährung das Bilirubin steigt, auch bei Formen des Fastens. Letzteres ist sowieso häufig, weil Schlacken und Toxine sich lösen. Dasselbe betrifft fettarme Ernährung. Ohne spezielle Zusätze wie Mineralien und Vitamine und besonders Antioxidanzien, dazu gehören Vitamin und Vitamin C sollte man sowieso nicht je Fasten oder mal eben so die Ernährung auf fettarme Kost herunterfahren.

Wie immer zählt sowieso, dass was einem schmeckt und gut tut, ist gesund und richtig. Mit Stammzellentherapie könnte man es auch versuchen, denn jeder Mensch hat genügend Stammzellen im eigenen Blut und sogar in seinem Bauch, Fettwampe ist also gesund.

Leberspezialisten und Parasitologen

Da Vieles bei Morbus Meulengracht eher unspezifisch verläuft, wäre ein Testung auf verschiedene Varianten von Hepatitis, Herpes und Parasiten eigentlich auch ein gesunder Untersuchungsaspekt.